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"Ohne die Grenzen könnten wir nicht existieren." - dreiradraserin

In dem Bewusstsein, das alles von einem gehalten wird, was wir bis jetzt nicht hinreichend wissenschaftlich erörtern konnten, schreibe ich dies.

Es mag Menschen geben, die sagen "Menschen können nicht ohne Krieg leben". Ich bin keiner von diesen Menschen. Ich behaupte: "Menschen wollen keinen Krieg, aber Menschen brauchen Grenzen."
Egal bei welchem Thema spielen "Grenzen" überall in unserem Leben eine wichtige Rolle.
Angefangen bei unseren biologischen Grenzen hin zu unseren anatomischen Grenzen über geistige Grenzen, leben wir seit unserer Kindheit mit Grenzen. Ob dies nun sei, dass wir noch unfähig sein mögen Worte im Kleinkindalter zu sprechen oder etwas nicht aus dem obersten Regal im Supermarkt holen zu können, weil man noch nicht die entsprechende Körpergröße erreicht hat: Grenzen begleiten uns überall. Tag für Tag. Gerade aktuell, wenn politsche Themen wieder aufkochen zu Zeiten der Flüchtlingspolitik oder man von wirtschaftlichen Abgrenzungen großer Konzerne durch Auslagerung der Produktion in andere Länder hört, allerorts spricht man von Grenzen. Aber das ist nicht weiter schlimm. Nur wenn Grenzen ab & an mal wieder überschritten werden - das ist ja das eigentlich Schlimme. Daraus folgt dann irgendwann bei Überreizung der Grenzen in letzter Instanz: Krieg. Wir können keinen Krieg mögen, da er aus etwas resultiert, was wir nicht mögen.
Aber was mögen wir denn nicht?
Das Unbekanntes uns unvorbereitet ins Gesicht schlägt,
wir vor lauter Überraschung erstarren und nicht mehr reagieren können. Dies passiert zumeist, wenn man sich nicht mehr innerhalb der vorgegebenen Grenzen befindet.
Und wir wollen in unseren eigens gesetzten Grenzen leben!
Das kennen wir, hier fühlen wir uns wohl - und das ist gut so.
Krieg würde all dies nur unnötig aufwirbeln und Chaos hervorrufen, wir bleiben doch lieber in unseren Grenzen.
Und da sie uns seit Kindheitsbeinen auf bis hin zum hohen Alter begleiten, könnten wir ohne Grenzen auch nicht existieren.
15.12.15 22:11
 
Letzte Einträge: Fäden des Lebens, Einschlafen..., "Ver-rückte" Zeiten und das letzte, was uns bleibt...


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